Fußtherapie Innsbruck
In der Fußtherapie behandle ich nicht nur die Füße – sondern den ganzen Körper.
Beinachsen, Aufrichtung, Koordination, Kraft und Beweglichkeit – das spielt alles mit. Probleme an den Füßen haben ihre Ursache oft ganz woanders.
Shinya Morita, Physiotherapeut
Häufige Diagnosen in der Fußtherapie
Ich arbeite vor allem mit Menschen mit folgenden Beschwerden:
- Knick-Senk-Spreizfuß
- Metatarsalgie
- Achillodynie
- Fersensporn
- Plantarfasziitis
- Haglund-Ferse
- Hallux rigidus
- Hallux valgus
- Tibialis-posterior-Syndrom
- Stressfrakturen
- Arthrose
Mein Konzept eignet sich auch bei Beschwerden an Knien, Hüften, Iliosakralgelenken und bei Rückenschmerzen.
Finde deinen Rhythmus.
Mach jetzt den ersten Schritt – ich freue mich auf dich.
Ablauf der Therapie
Zuerst nehme ich den Fuß in die Hand – um seine Grundstruktur zu erfassen und gemeinsam zu erkennen, in welche Richtung er sich entwickelt hat. Danach folgt eine ausführliche Ganganalyse, die Hinweise auf Fehlbelastungen und Schmerzen liefert.
Daraus entsteht ein klares Bild: Wo steht dein Fuß gerade – und wohin kann er sich bewegen? Neue Bewegungsabläufe werden geübt, das Gangbild bekommt mehr Vielfalt und einfachere Alternativen. Manuelles Arbeiten am Körper, gezielte Fuß- und Gangübungen – das sind die Zutaten.
Hier findest du alle Infos über Kosten und Verordnung:
Geduld gehört dazu
Eine Veränderung der Beschwerden kann sich manchmal schon direkt nach der ersten Behandlung zeigen – bei entzündlichen Prozessen, besonders an den Füßen, ist Geduld gefragt.
Die Genesung verläuft in Wellen, und man verliert dabei leicht die Orientierung. Ich helfe dir, den Überblick zu behalten.
Fragen & Antworten
Soll ich meinen Fuß schonen oder belasten?
Kommt auf die Art der Beschwerden an – aber eine Umformulierung der Frage hilft: Schonen oder bewegen?
Denn Genesung braucht Stoffwechsel, und den kurbelst du mit Bewegung ordentlich an. In den meisten Fällen gilt anfangs: viel bewegen, wenig belasten. Langsam und mit Gefühl die Belastung steigern.
Ausnahme: bei einer akuten Verletzung oder starken Entzündung ist Schonung sinnvoll – damit dein Körper in Ruhe durch die Phasen der Wundheilung gehen kann.
Einlegesohlen - ja oder nein?
Eine Einlegesohle ist ein Hilfsmittel. Und ein Hilfsmittel soll helfen – konkret: schmerzärmer, weiter und leichter gehen als ohne.
Tut sie das nicht, erfüllt sie ihren Zweck nicht. Das ist der einfachste Maßstab zur Beurteilung. Probier es aus.
Bei Kinderfüßen mit ausgeprägten Fehlstellungen wird die Einlegesohle manchmal therapeutisch eingesetzt – das ist individuell zu betrachten.
Wird mein Hallux valgus durch Übungen wieder gerade?
Nein – aber die Situation rund um das Gelenk kann sich deutlich entspannen. Aus meiner Erfahrung lässt sich die Zehenstellung durch Übungen nur leicht verbessern.
Was realistisch ist: weniger Schmerzen, eine leichte dauerhafte Verbesserung der Gelenksstellung – und vor allem keine weitere Verschlechterung.
Oft wird der Hallux auch optisch unauffälliger, weil das Gewebe sich beruhigt und die Rötung zurückgeht.
Dein Körper hat einen Rhythmus – lass ihn uns gemeinsam finden.
Ich freue mich auf dich.