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Physiotherapie Morita

Shinya_Morita_Physiotherapie-Innsbruck_Portrait

Über mich

Shinya Morita, Physiotherapeut

Meine Philosophie

Physiotherapie muss lebendig sein!

Klassische physiotherapeutische Übungen fühlen sich oft an als hätten sie nichts mit einem zu tun, sondern rein mit dem Problem. Lass uns deine Übungen im Alltag entdecken und sie zu deinen machen! Wir
entscheiden gemeinsam und auf Augenhöhe.

Ich sehe deinen Körper als Instrument.

Klick auf die Karte, um mehr zu lesen.

Dein Instrument macht vor allem dann Freude, wenn die Bewegung ins Fließen kommt. Manchmal arbeiten wir an einer bestimmten Passage, manchmal feilen wir am Klang - und manchmal braucht es Kraft und Tempo.

Jeder hat sein eigenes Instrument. Es geht nicht darum, lieber ein anderes oder besseres haben zu wollen, sondern das Beste aus deinem herauszuholen. Genau das ist mein Ansatz: gemeinsam herausfinden, wie dein Instrument am besten klingt.

Ich zeige dir, wie du darauf spielst.

Dreh einfach die Karte um.

Ich zeige dir, welches Instrument dir gegeben ist - und wie du daraus, in welchem Zustand es sich auch befindet, schöne Klänge herauslocken kannst. Ich begleite dich dabei, mutig zu werden, Dinge auszuprobieren und selbst herauszufinden, was dir guttut.

Jedes Instrument hat seine Stärken. Diese zu kennen und auszubauen macht dich unverwechselbar.

Therapeut aus Respekt und Vertrauen.

Du weißt, wie es geht.

Die Entscheidung, Physiotherapeut zu werden - und es wirklich zu sein - fiel bei mir erst spät in der Ausbildung. Als ich merkte, dass ein großer Teil des Erfolgs nicht in den Übungen selbst liegt, sondern zwischen ihnen: in der Wortwahl, in der Qualität des Kontakts, in der Begeisterung.

Meine Arbeitsweise gründet stark auf der Spiraldynamik - einer Bewegungslehre, die die Dreidimensionalität der Bewegung in den Mittelpunkt stellt und all diese Qualitäten wunderbar vereint. Dasselbe gilt für die reflektorische Atemtherapie, weil ich dort mit den Händen am Körper arbeite - und genau da das Thema Respekt und Vertrauen wirklich spürbar wird.

Dein Körper hat einen Rhythmus –
lass ihn uns gemeinsam finden.

Ich freue mich auf dich.

Im Interview mit Tirol1

Statt: „Bitte beuge das Knie deines Schwungbeines circa 20-30° im Moment des Aufpralls der Ferse auf dem Boden.“

erkläre ich meinen Patienten: „Stell dir vor, du schleichst auf leisen Sohlen durch die Praxis.”

Im Interview mit Tirol1 spreche ich darüber, was Pädagogik in meiner Arbeit verloren hat. Und wie ich den Weg von der Musik zur Physiotherapie gefunden habe.

Tirol1_Interview_Physiotherapie_Morita